Köln: 02.30Im Starbucks sitzend, mit Strom versorgt und je weniger Gäste zu so später Stunde das Café besuchten, umso besser lief das Internet. Ich war auf der Heimreise und musste noch zwei Stunden am tristen Bahnhof ausdauern, bis mein Zug mich Richtung Berge brachte. Vor einigen Monaten hab ich AmazonPRIME-Videos für mich entdeckt und auch wenn das Netzt nicht das Beste war, die Videos liefen ganz gut. Ich kann es auch nicht sagen warum ich den Film gewählt hatte, womöglich weil ich eine Art Mythos darüber schon mal gehört habe… jedoch war es der beste Zeitvertreib den ich mir wünschen konnte.
Ich möchte nicht zu viel von der Geschichte erklären, Spoilern liegt mir nicht so, Fakt ist nur: es ist eine Doku über einen Musiker, der in den Siebzigern tolle Alben aufgenommen hatte, jedoch nie erfolgreich wurde. Jahrzehnte später, macht sich ein Journalist aus Südafrika auf die Suche nach dem wohl bekanntesten Musiker in seinem Lande. Denn Rodriguez (so sein Name) war in Afrika einer Superstar, den jedoch keiner je gesehen hatte. Man kannte nur seine beiden Alben. Was am Ende der Suche geschieht und ob Rodriguez wirklich auf der Bühne verstorben ist (wie man sich erzählt…) das müsst ihr schon selbst rausfinden.Ja, dieser Beitrag hat nichts mit Fotografie am Hut, aber mit verdammt viel guter Musik, besten Texten und einer Geschichte die mir Gänsehaut, Tränen und viel Freude gebracht hatte. (und das Warten auf den Zug, verging wie im Flug)Du hast de Möglichkeit über Amazon Prime den Film zu sehen? Machen!!!! https://www.amazon.de/gp/video/detail/B015N6R85K/ref=atv_hm_hom_1_c_obwan_2_3?ie=UTF8&pf_rd_i=home&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_p=869993467&pf_rd_r=DDDVVRX41YHSE19Z5EA5&pf_rd_s=center-3&pf_rd_t=12401Euer Matthias